Wie du dich aus emotionaler Abhängigkeit lösen kannst

von | Feb 21, 2021 | Allgemein | 0 Kommentare

Was dich in emotionale Abhängigkeit führt

Bist du schon länger die Affäre eines Mannes? Hoffst du, dass er sich für dich entscheidet?

Dann wirst du das kennen:

Wenn er sich distanziert, geht es dir schlecht. Ängste steigen in dir auf und du wirst unsicher. Alles dreht sich nur noch um ihn. Du schaust ständig, ob er online ist und versuchst, herauszufinden mit wem. Du fährst an seinem Haus vorbei. Nachts kannst du nicht schlafen. Tagsüber bist du froh, wenn deine Pflichten dich ablenken.

Dann endlich meldet er sich wieder. Er will dich sehen. Ihr verabredet euch. Schlagartig ist deine Stimmung wieder aufgehellt. Du bist guter Laune und freust dich auf ihn. Du spürst die Hoffnung, dass er sich doch endlich für dich entscheidet. Ihr verbringt ein wenig Zeit miteinander. Geht miteinander ins Bett.

Und dann? Distanziert er sich wieder von dir.

Du weißt schon lange, dass dir das nicht guttut. Doch du schaffst es nicht, ihn loszulassen. Vielmehr bestimmt sein Verhalten dein Wohlbefinden. Du fühlst dich von ihm emotional abhängig.

So geht es sehr vielen Frauen, die sich auf eine Affäre mit einem Mann einlassen.

Ich selbst habe die Erfahrung gemacht. Ich war 5 mal die Affäre von Männern. Ihnen rannte ich hinterher. Beziehungen mit Männern, die mich wollten, sabotierte ich. Dabei machte mir emotionale Abhängigkeit extrem zu schaffen. Ich konnte mich selbst nicht leiden.

Für mich war klar, dass ich immer nur den Falschen treffe. Ich fühlte mich abgelehnt, unverstanden und nicht liebenswert. Mein Selbstwertgefühl war im Keller, meine Selbstachtung ebenso.

Schließlich ließ ich mich unterstützen. Ich erkannte, warum ich mich in Männer verliebte, die nicht frei waren. Heute lebe ich selbstbestimmt und emotional frei, erfüllt und glücklich – auch ohne Mann.

Doch was genau sind die Ursachen für emotionale Abhängigkeit?

 

  1. Mangelnde Selbstliebe

Der Schlüssel zur emotionalen Freiheit ist Selbstliebe. Solange du dich nicht genauso liebhaben kannst, wie du dir das von einem Mann wünschst, besteht die Gefahr, dass du dich von ihm emotional abhängig machst.

Dich selbst zu lieben bedeutet, dich so anzunehmen, wie du bist. Zu dir zu stehen, auch wenn du dich nicht so verhältst, wie andere es von dir erwarten. Es heißt, liebevoll mit dir umzugehen, dir selbst zu verzeihen und bei dir zu bleiben.

Das wünschst du dir auch von einem Mann. Doch in einer Affäre wirst du das von dem Mann nicht bekommen. Er lässt sich nicht auf dich ein. Vor allem nicht, wenn er bereits vergeben ist. Vielmehr wird er sich immer wieder von dir distanzieren. Wenn du zu dir selbst keine Liebe spürst, tut das sehr weh.

Die Liebe, die du dir von diesem Mann wünschst, ist die Liebe, die du dir selbst nicht gibst.

 

  1. Sehnsucht nach Nähe

Wenn wir intensive Gefühle für Männer empfinden, die sich nicht auf uns einlassen, spielt das Thema Nähe eine große Rolle. Es mag paradox klingen, doch gerade diese Männer, geben dir die Möglichkeit, intensive Nähe zu spüren.

Ich selbst habe mir in meiner Vorstellung mit diesen Männern die schönsten Liebesbeziehungen ausgemalt und meine Klientinnen tun es ebenso. „Wenn er doch nur das Gleiche wollte, wie ich, dann könnten wir jetzt eine wunderschöne Liebesbeziehung leben“, denken wir.

Doch diese Vorstellung ist nur da, weil er dir nicht nah ist. Wirkliche Nähe erlebst du mit ihm nicht. Zwar bist du ihm körperlich sehr nah, wenn er sich wieder meldet und ihr miteinander ins Bett geht. Vielleicht führt ihr danach auch noch ein schönes Gespräch. Doch du weißt ganz genau, dass er dich früher oder später wieder verlässt. Weil du das weißt, ist dein Bedürfnis nach Distanz nicht aktiv. Dafür dein Bedürfnis nach Nähe umso mehr. Nach Nähe sehnen wir Menschen uns. Das ist ein menschliches Grundbedürfnis.

Vielleicht hast du auch das schon erfahren:

Da ist ein Mann. Du findest ihn sympathisch. Er will dich unbedingt und tut alles für dich. Am liebsten möchte er immer mit dir zusammen sein. Bei dem bekommst du ganz schnell das Bedürfnis nach Distanz. Richtig?

 

  1. Mangelndes Selbstwertgefühl

Viele Frauen in Affären glauben, ihn für sich gewinnen zu können, wenn sie sich nur genug anstrengen. Sie tun alles für ihn, sind allzeit bereit. Meldet er sich, stehen sie ihm zur Verfügung. Nein zu sagen, macht ihnen Angst. Sie befürchten, ihn dann zu verlieren. In der Folge richten sie sich komplett auf ihn aus.

Dieses Verhalten basiert auf einem mangelnden Selbstwertgefühl. Der Grundstein dafür wird in der Kindheit gelegt. Beispielsweise wenn wir nur für unsere Leistung geliebt werden und nicht, weil es uns gibt. Sich in seinem Wert als Mensch wahrzunehmen, kann ein Kind so nicht lernen. Es lernt stattdessen: Ich muss etwas tun, um geliebt zu werden.

Und das tun wir als Affären Frauen dann auch. Viele bis zur Selbstaufgabe. Denn auch als Kind war es nie genug, um wirklich geliebt zu werden.

Wenn eine erwachsene Frau für einen Mann alles tut und hofft, er entscheidet sich dann für sie, ist in ihr das kleine Mädchen aus ihrer Kindheit aktiv.

 

  1. Frühe Bindungserfahrungen

Wie du als Kind Bindung erfahren hast, ist entscheidend für dein eigenes Bindungsverhalten. Als Kind nimmst du die Botschaften deiner Eltern in dich auf. Aus diesen frühen Botschaften entstehen deine Überzeugungen, auch Glaubenssätze genannt.

Eine Frau, die sich ihres Wertes bewusst ist, wurde in ihrer Kindheit in ihrem Wachstum und ihrer Unabhängigkeit gefördert. Sie hat vertrauensfördernde, nährende und hilfreiche Botschaften von ihren Eltern empfangen. Sie ist in der Lage, sich selbst genauso zu lieben, wie sie sich das von einem Mann wünscht. Ein Mann, der nur mit ihr ins Bett will, sich nicht auf sie einlässt oder vergeben ist, entspricht nicht ihrem Selbstbild. An diesen Männern hat sie kein Interesse. Deshalb nimmt sie diese Männer auch gar nicht wahr.

Wenn du dich als erwachsene Frauen von einem Mann emotional abhängig fühlst, ist es sicher, dass du Botschaften empfangen hast, die dich herabgesetzt haben. Das können verbale Botschaften sein wie:

  • Du bist so undankbar.
  • Mit dir stimmt was nicht.
  • Du bist eine Schande für die Familie.
  • Du bist eine Last für deine Mutter.
  • Du hast deinen Vater wieder verärgert.
  • Du findest nie einen Mann.

Sowie nonverbale Botschaften wie z.B.:

  • Abfälliges Augenrollen
  • Genervter Seufzer
  • Böser Blick
  • Freundlicher Blick, wenn du brav warst
  • Wütendes Schweigen, wenn du nicht gehorchtest.

Empfangen wir diese Botschaften in unserer Kindheit dauerhaft, programmieren sie unser Unterbewusstsein. Sie verhindern, dass wir uns zu einer selbstständigen unabhängigen Frau entwickeln, die sich ihres Wertes bewusst ist. Vielmehr ist unser Selbstgefühl verzerrt und eingeschränkt. Wir fühlen uns nicht willkommen im Leben.

Als erwachsene Frau wählen wir dann unbewusst einen Partner, der sich auf gleicher emotionaler Ebene befindet, wie wir selbst. Solange uns das nicht bewusst ist, können wir uns dem nicht entziehen. Denn wir fühlen uns unbewusst zu dem hingezogen, was uns vertraut ist. Das ist menschlich.

So begegnen wir Männern, die wie wir zu emotionaler Intimität und Nähe nicht in der Lage sind. Zu ihnen entfachen sich intensive und leidenschaftliche Gefühle. Diese Leidenschaft verwechseln wir mit Liebe. Nur ist es keine Liebe. Vielmehr ist es das unbewusste Bedürfnis, im Kontakt mit diesen Männern die Dramen aus unserer Kindheit zu wiederholen. Wir hoffen insgeheim, dass es diesmal zu einem bessern Abschluss kommt. Nämlich endlich Liebe zu erfahren.

Deshalb ist eine Affäre mit einem Mann so attraktiv für uns. Mit ihm können wir die Dramen von damals wiederholen.

 

Wie du dich aus emotionaler Abhängigkeit lösen kannst

  1. Die Reihenfolge der Ereignisse verstehen

Zunächst gilt es für dich, den Zusammenhang zwischen Glaubenssätzen, Emotionen und Verhalten zu verstehen.

Die negativen Gedanken über dich selbst, lösen schmerzhafte Emotionen in dir aus. Um diesen Schmerz zu lindern, verhältst du dich auf eine bestimmte Weise. Dieses Verhalten führt herbei, was du bereits aus deiner Kindheit kennst.

Ein Beispiel:

Du denkst auf der bewussten Ebene: Ich hätte gerne eine liebevolle Partnerschaft auf Augenhöhe.

Deine unbewusste Überzeugung ist: „Ich bin nicht in Ordnung. Mit mir stimmt was nicht.“

Diese Glaubenssätze lösen schmerzhafte Emotionen wie Scham und Schuld aus.

Nun kommt der Mann nach einer Zeit der Distanz wieder auf dich zu. Ihr trefft euch. Du bist ganz aufgeregt, unsicher und peinlich berührt. Auf der bewussten Ebene glaubst du, es sind die Gefühle der Liebe für ihn. Doch was du da spürst, sind deine Überzeugungen und Emotionen.

Er will mit dir ins Bett. Obwohl du weißt, dass dir das nicht guttut, sagst du nicht „Nein“ zu ihm. Auf der bewussten Ebene denkst du, dass du ihm einfach nicht widerstehen kannst. Unbewusst hoffst du, dass es diesmal gut ausgeht. Nämlich, dass alles in Ordnung mit dir ist, wenn du tust, was der andere von dir will.

Doch auch diesmal geht es nicht gut aus. Der Mann entscheidet sich nicht für dich. Vielmehr geht er nach eurem Treffen wieder auf Distanz zu dir. Und so wird deine unbewusste Überzeugung „Mit mir stimmt was nicht“ erneut bestätigt. Denn wenn alles mit dir stimmen würde, würde er ja bleiben. So die unbewusste Schlussfolgerung.

Dein Verhalten führt so zu der Erfahrung, die du bereits aus deiner Kindheit kennst: Dich nicht geliebt zu fühlen.

 

  1. Die eigene Glaubenssätze entschlüsseln

Glaubenssätze und Emotionen aus der Kindheit beeinflussen uns, ohne dass wir es merken. Sie sind in unserem Unterbewusstsein abgespeichert.

Sicherlich hast du schon oft versucht, dich anders zu verhalten. Du fragst dich, warum du immer wieder die gleichen Fehler machst, obwohl du es doch besser weißt. Du machst keine Fehler. Dein Verhalten ist vielmehr eine logische Konsequenz aus deinen unbewussten Glaubenssätzen und Emotionen. Diese sind oft so unangenehm, dass wir sie tief verdrängt haben. So wollen wir uns vor Ängsten, Verunsicherung und Scham schützen.

Doch sie sind nicht weg, wenn wir sie verdrängen. Im Gegenteil, dadurch, dass sie uns nicht bewusst sind, haben sie sehr viel Macht über uns. Sie bestimmen unsere Wahrnehmung von uns selbst und allem, was uns umgibt.

Wenn du dir deiner Glaubenssätze bewusst wirst, verlieren sie ihre Macht. Du beginnst zu verstehen, warum du dich auf Männer einlässt, die nicht frei sind. Bewusste Gedanken können wir steuern. Unbewusste Gedanken nicht. Diese steuern uns. Bist du dir deiner unbewussten Glaubenssätze bewusst, kannst du sie in dir dienliche Glaubenssätze umwandeln, wie z.B.:

  • Ich bin richtig wie ich bin.
  • Ich bin gut genug.
  • Ich bin liebenswert.

So programmierst du dein Unterbewusstsein um. Dadurch nimmst du dich und deine Umwelt anders wahr. In der Folge verhältst du dich anders.

 

  1. Zugang zum Inneren Kind bekommen

Als Kinder tun wir alles, um von unseren Eltern geliebt zu werden. Kinder verstehen das nicht, keine Liebe zu bekommen. Es ist ihr Naturrecht. Fehlt die Liebe durch die Eltern, bleibt in uns der unbewusste Drang, das richtig zu stellen.

Somit reinszenieren wir als Erwachsene ähnliche Situationen aus der Kindheit. Unbewusst hoffen wir, endlich die Liebe zu erfahren, die uns zusteht.

Wenn wir uns in einer Affäre mit einem Mann emotional abhängig fühlen, dann ist es das kleine Mädchen in uns, dass sich nach der Liebe der Eltern sehnt. Dieses kleine Mädchen lebt durch die Gedanken und Emotionen von damals in dir als erwachsene Frau weiter. Das ist das Innere Kind.

Die gute Nachricht ist: Du als erwachsene Frau kannst deinem Inneren Kind heute die Liebe schenken, die es damals gebraucht hätte. So kannst du im Nachhinein richtigstellen, was damals falsch gelaufen ist.

Wenn das geschieht, heilen deine Wunden aus der Kindheit. Durch die Zuwendung zu deinem Inneren Kind, machst du neue Erfahrungen. Das hat die Kraft und Macht, die alten Erfahrungen zu überschreiben. Du programmierst dadurch dein Unterbewusstsein um.

Durch den Zugang zu deinem Inneren Kind stärkst du die Beziehung zu dir selbst. Je stabiler die Beziehung zu dir selbst wird, umso mehr Selbstliebe spürst du. So ist es nicht mehr nötig, die alten Geschichten aus deiner Kindheit zu wiederholen. Du gibst dir selbst, was du damals gebraucht hättest. Damit schaffst du eine neue emotionale Ebene in dir. In der Folge zieht es dich zu Männern hin, die deiner neuen emotionalen Ebene entsprechen. Männer, die zu Nähe und Intimität fähig sind.

 

  1. Dein Körperbewusstsein stärken

Eine Folge von negativen Botschaften und Erlebnissen in der Kindheit ist auch, dass wir den Kontakt zu unserem Körper verlieren. Wir sind dann ganz viel im Kopf und fühlen uns unverbunden und abgeschnitten. Dazu kommt, dass uns niemand beigebracht hat, auf unseren Körper zu hören und seine Botschaften zu verstehen.

Im Körper sind unsere frühen Erfahrungen bis in die Zellen abgespeichert. Also nicht nur im Unterbewusstsein, das seinen Sitz im Gehirn hat.

Die gute Nachricht ist auch hier, dass du es nachholen kannst. Wir können uns jederzeit wieder mit unserem Körper verbinden. Wenn du dein Bewusstsein für deinen Körper stärkst, fühlst du dich stabiler. Dann ist es leichter, mit den Glaubenssätzen und den Emotionen umzugehen. Du fühlst dich dann geerdeter und mehr bei dir. Einfache Körperübungen wie die Füße auf dem Boden spüren sind da schon hilfreich.

Wenn du die Empfindungen und Reaktionen deines Körpers verstehen und einordnen kannst, ist es viel leichter mit ihnen umzugehen. Zitternde Knie oder ein pochendes Herz machen dir dann keine Angst mehr. Im Gegenteil, du lernst, dich selbst anzunehmen. Das wiederum fördert die Liebe zu dir selbst. In der Folge fühlst du dich verbunden mit dir und deiner Umwelt. Deine Selbstwahrnehmung verändert sich. Du magst dich selbst mehr und gehst liebevoller mit dir um. So wird es auch leichter, dir deine Glaubenssätze anzuschauen und deine Emotionen zuzulassen.

Das Verhalten anderer hat nun nicht mehr so einen starken Einfluss auf dich. Du fühlst dich selbstbestimmter.

 

Es ist möglich, emotionale Abhängigkeit zu überwinden

Je mehr du dich durch die Verbindung zu deinem Inneren Kind selbst liebst, umso mehr spürst du deinen eigenen Wert. Dann bist du nicht mehr bereit, Nebenfrau eines Mannes zu sein. Das entspricht nicht mehr dem, was du für dich selbst empfindest. Du wirst sehen, es fällt dir so auch leicht, „Nein“ zu einem Mann zu sagen. Das geschieht dann recht unspektakulär. Du sagst einfach: „Du hör mal, für mich ist das nichts, wenn du nicht frei bist und dich nicht auf mich einlassen willst.“ Punkt.

Du bist dann viel lieber mit dir selbst zusammen. Du gefällst dir, du magst dich, du spürst Liebe zu dir. Du genießt dich. Oder wie es eine Klientin von mir ausdrückt: „Ich kriege nicht genug von mir!“

Mit der Zeit wirst du ganz andere Männer wahrnehmen. Männer, die sich einlassen wollen. Männer, die eine Frau an ihrer Seite haben wollen, statt mehrere.

Männer, die an einer Partnerschaft auf Augenhöhe interessiert sind und Ausschau nach einer Frau halten, die das auch will. Die könntest du dann sein.

Herzliche Grüße

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Somatic Experiencing Practitioner® (i.A.)

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Erfahrungen & Bewertungen zu Jivana Lohr

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